


Beschreibung
Ein Pferd, zwei Größen
Der kleinere Umriss ist für Hände gedacht, die den Stift gerade erst halten lernen. Den größeren nehmen Kinder, denen ein Blatt Papier ohnehin zu klein ist. Die Größe richtet sich nach dem Kind, nicht umgekehrt.
Nachfahren und weiterzeichnen
Schablone festhalten, mit dem Stift außen herum, abheben – das Pferd steht auf dem Papier. Alles Weitere entscheidet das Kind: Mähne in drei Farben, eine Wiese, ein Zaun, dahinter der ganze Hof.
Kurz zum Pferd
Ein Pferd läuft schnell, hört sehr viel besser als wir und lässt sich gern streicheln. Solche Kleinigkeiten geben beim Ausmalen Gesprächsstoff.
Was dabei geübt wird
Das Führen des Stifts entlang der Kante beruhigt die Hand und schult die Feinmotorik, das Erkennen der Form schult das Auge. Die Fantasie kommt von allein dazu.
Häufige Fragen
Warum gibt es das Pferd in zwei Größen?
Der kleinere Umriss passt zu Händen, die den Stift gerade erst halten lernen, der größere zu Kindern, die ein ganzes Blatt füllen. Die Größe richtet sich nach dem Kind.
Wie zeichnet das Kind damit?
Schablone aufs Papier legen, festhalten, mit dem Stift die Kante entlangfahren und abheben – das Pferd steht auf dem Blatt.
Ist auf dem Pferd schon etwas vorgezeichnet?
Nein, nur der Umriss. Mähne, Wiese, Zaun und der restliche Hof kommen vom Kind.
Was wird beim Nachzeichnen geübt?
Das Führen des Stifts entlang der Kante macht die Hand sicherer und schult die Feinmotorik, das Erkennen der Form vor dem Zeichnen schult das Auge.
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